„Weiterbildung in der IT-Branche“ (Wb-IT, gefördert von der Böckler-Stiftung) (Auszug aus der Buchveröffentlichung „…weil wir in diesem War of Talent sind“ von Ines Langemeyer – erscheint demnächst)

Die Personalentwicklung in IT-Unternehmen ist lange Zeit kein Thema der Forschung gewesen. Um diese Lücke zu schließen und dabei Möglichkeiten für gewerkschaftliches Handeln zu erkunden, führten wir im Zeitraum der Jahre 2014 bis 2015 eine Untersuchung dazu durch. Das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt (abgekürzt „Wb-IT“), legte dabei das Augenmerk auf die Situation in kleinen und mittelständischen Betrieben. Dies erwies sich als erkenntnisreich. Relevante Unterschiede im Umgang mit Personalentwicklung bzw. Weiterbildung und Formen der Mitbestimmung hängen von der Unternehmensgröße ab. Auch Vereinbarungen, Regelungen und Interessensvertretungen sind umso häufiger anzutreffen, je größer eine Firma ist. Dies ist allerdings nichts Ungewöhnliches, zieht man den Vergleich zu anderen Branchen und der Gesamtwirtschaft.

Einen besonderen Einfluss auf die Situation der IT-Beschäftigten haben vor allem Geschäftsstrategien und die Verwissenschaftlichung der Arbeit. Empirisch fundierte Erkenntnisse über die Zusammenhänge wurden sowohl mit quantitativen als auch mit qualitativen Methoden zutage gefördert. Vor diesem Hintergrund wird eine Diskussion über die Zukunft der Mitbestimmung in den Feldern der digitalen Arbeit angestoßen, die vor allem für gewerkschaftliches Handeln eine große Herausforderung darstellt. Wie sich zeigt, sind Regelungen, Tarifverträge und Betriebsräte in kleinen und mittelständischen Firmen kaum vorhanden.

Digitale Arbeit

Unter dem Stichwort ‚digitale Arbeit‘ versammeln sich Tätigkeiten und Berufe, deren Anspruchsniveau durchaus verschieden ist: das Sammeln und Eingeben von Daten, das Entwerfen, Be- und Verarbeiten von digitalisierten Objekten auf bestimmten Programmebenen, die Software-Programmierung und die Entwicklung von ganzen System-Architekturen, die Verknüpfung von Steuerungstechnologien und die Optimierung von automatisierten Prozessen wie derzeit in der ‚Industrie 4.0‘ und einiges mehr. Paradoxerweise stellt man dabei das beschreibende Adjektiv ‚digital‘ dem Begriff der Arbeit voran, obwohl die Digitalisierung im engeren Sinn der technischen Prozessebene elektronischer Signale zuzurechnen ist. In dem Wort steckt der lateinische Begriff für Finger (digitus), der für die binäre Zählweise mit 0 und 1 steht, was auf der Signalebene Strom an – Strom aus bedeutet. Daher liefert die Digitalisierung den Computerprozessoren und nicht der menschlichen Tätigkeit den Arbeitsinhalt und die Arbeitsmittel. Die so genannte Tendenz betrifft also zunächst einmal nicht die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, sondern die zwischen Hard- und Software. Im Mensch-Technik-Verhältnis ist hiermit eine weitere Vermittlungsebene hinzugetreten.

In der heutigen Diskussion um ‚digitale Arbeit‘ geht es nicht direkt um die technische Seite der Digitalisierung oder der Herstellung digitaler Güter. In den Fokus rücken die arbeitenden Menschen und die gesellschaftlichen Systeme im Verhältnis zum neuen technologischen Potenzial. Je nach Wirtschaftszweig und Anwendungsgebiet steht heute vor allem die Arbeit von IT-Fachkräften in einem Zusammenhang mit der Erfindung und Umsetzung von Projekten, welche überall Arbeitsvorgänge, Organisationsstrukturen, Rahmenbedingungen, Rationalisierungs- und Verwertungsstrategien verändern. Die in diesen Projekten tätigen Menschen sind dabei weder allein ausführende Organe noch reine Rationalisierer im Dienste des Kapitals. Sie sind dies zum Teil. Aber sie sind auch Entwickler gesellschaftlicher Verhältnisse. Dabei erschließen sie das Potenzial vielzähliger High-tech-Komponenten, indem sie nach präziseren, flexibleren bzw. insgesamt ‚intelligenteren‘ Verknüpfungen von Datenströmen und nach Möglichkeiten der Automatisierung suchen. Die Arbeitenden müssen dazu kontextbezogen nützliche Lösungen generieren und praxistauglich machen (vgl. Uellenberg-van Dawen/Schulz 2013, S. 12). Beispielsweise ergeben sich aus der Möglichkeit, Daten in Verarbeitungsprozessen in Echtzeit zu verwerten, neue Anwendungsgebiete, für die aber erst einmal ein konkreter Bedarfszusammenhang zu identifizieren ist. Denn auch dieser offensichtliche qualitative Sprung zu einer Geschwindigkeit in Echtzeit bedeutet noch nicht, dass sich die darin steckende Technologie direkt vermarkten ließe. Als Teil von Geschäftsmodellen müssen Beschäftigte realisierbare und konkret-nützliche Anwendungen erst entwickeln. In diesem Sinne könnte man von einer „Neukonfiguration sozialer Praktiken“ oder von „sozialen Innovationen“ (ebd.) sprechen – allerdings ohne damit der These einer Immaterialität von Innovationen das Wort zu reden (so bspw. bei Howaldt/ Schwarz 2010, S. 89, zit. n. ebd.).

Der Begriff ‚digitale Arbeit‘ verweist also metonymisch auf die veränderte Logik von Arbeit im Allgemeinen. Wie in der Arbeits- und Industriesoziologie schon diskutiert wurde, markiert die Digitalisierung historisch betrachtet eine Grenzüberschreitung in der Entwicklung der Arbeit. Noch für Karl Marx galt, was vor ihm schon Pietro Verri als das einzig Menschen Mögliche herausgestellt hatte, dass „[d]er Mensch […] in seiner Produktion nur verfahren [kann], wie die Natur selbst, d.h. nur die Formen der Stoffe ändern [kann]“ (Marx 1867/1962, S. 57 f.). Doch während das Brot auch nach dem Backen noch das Mehl enthält, hat das digitale Bild oder Schriftstück, welches aus einem analogen durch Scannen gewonnen wurde, als digitales Produkt von seinem Vorgänger nichts Stoffliches mehr bewahrt. Die Formveränderung zwischen analogen und digitalen Gegenständen tritt in gewisser Weise aus der stofflichen Kette von Naturkräften und -materialien heraus. Im digitalen Produkt werden also weder die materiellen noch die energetischen Eigenschaften des analogen Vorbilds als solche genutzt. Vielmehr werden dessen Eigenschaften zu elektronischen Daten umgewandelt, um sie zur Steuerung von Prozessen technologisch zu verwenden.

Damit dies möglich ist, wird bei der Digitalisierung die Anwendung einer allgemeinen wissenschaftlichen Logik nötig. Nur wenn sichergestellt ist, dass eine solche erschließbare ‚universale‘ Logik bei der Übersetzung von analogen in digitale Parameter zugrunde gelegt wird, werden die geschaffenen Daten über Softwareeinsatz zu produktiv verwertbaren Daten. In digitaler Gestalt werden analoge Parameter (Farbe, Größe, Geschwindigkeit, Lage, Funktionalität etc.) informationstechnologisch verrechenbare Größen. Aber erst die wissenschaftliche Logik, die in der Digitalisierung über mathematische Modelle Anwendung findet, sichert die breite gesellschaftliche Verwertbarkeit. Viele Wirklichkeitsbereiche werden auf diese Weise zu simulierbaren und modellierbaren Gegenständen. Die Digitalisierung erlaubt nicht nur eine neue Art von Planung und Steuerung, sondern auch experimentelles, forschendes und entwickelndes Handeln im Umgang mit verschiedenen Ausschnitten der Realität.

‚Digitale Arbeit‘ geht so vor allem bei der Software-Entwicklung und anderen Entwicklungsaufgaben über die Produktion von Gütern, die zum einmaligen Konsum gemacht sind, hinaus – weshalb man in ihr auch eher eine Dienstleistung und keinen Herstellungsprozess mehr sieht. Dennoch ist die Arbeit keineswegs eine immaterielle geworden. Sie benötigt nach wie vor stoffliches Material wie Hardware-Systeme, Strom und darauf laufende Software. Auch die Informationsseite der Daten ist nichts Immaterielles, soll die Information doch für einen Sachverhalt in der Realität stehen. Das Besondere informationstechnologischer Prozesse ist, dass der beim Herstellen oder Entwickeln stattfindende Konsum von Arbeitsmitteln und Vorprodukten nicht mehr den Materialverbrauch mit einschließt. Als Software oder digitale Produkte sind die Informationsgüter beliebig kopierbare Arbeitsmittel, welche auch nach einer Verwertung noch in vielfältigen anderen Arbeitsprozessen konsumiert werden können.

Insofern nicht nur Gegenstände, sondern überhaupt Prozesse wie Steuerungsvorgänge, Geschäftsstrategien eine digitale Gestalt bekommen, sind Automatisierungsstrategien und das Erschließen neuer Anwendungsbereiche der wesentliche Gegenstand einer kooperativ geleisteten IT-Arbeit. Hierfür erweist sich die übliche Redeweise, ‚Wissen‘ zum neuen ‚Kapital‘ oder zum ‚Rohstoff‘ zu erheben (vgl. Willke 1999) als zu ungenau. Wir bleiben damit einem bloßen Bild verhaftet, das nichts erklärt. Im Folgenden wird deshalb mit dem Begriff der Verwissenschaftlichung gearbeitet (vgl. Langemeyer 2005, 2015b). Auch dieser Begriff ist nicht unproblematisch, vermischte sich in der Geschichte dieser allgemeinen Tendenz der Einfluss der Wissenschaften auch mit der Sinnentleerung des Arbeitsprozesses in seiner konkreten Erfahrbarkeit (Langemeyer 2015a). Wesentlich wird für unseren Ansatz, diese Vermischung oder Verflechtung historisch einzuordnen und das wirklich Neue an der digitalen Arbeit zu bestimmen (vgl. Langemeyer 2006). Der Zusammenhang zwischen Wissenschaft und Digitalisierung wird als essentiell für den Charakter der Arbeit gesehen, um das indirekte Vorgehen der Arbeitenden bei problemlösenden und entwickelnden Tätigkeiten zu verstehen, aber auch, um die besondere Verwertungslogik genauer zu durchdringen. Denn, wie Marx schon vorausgreifend für die heutige Innovationsdynamik analysierte: „Die Wissenschaft kostet dem Kapitalisten überhaupt ‚nichts‘, was ihn durchaus nicht hindert, sie zu exploitieren. Die ‚fremde‘ Wissenschaft wird dem Kapital einverleibt wie fremde Arbeit“ (Marx 1858/1983, S. 407, Fn. 108).

Folglich muss der Rückgriff auf den Verwissenschaftlichungsbegriff eine Reflexion auf den „general intellect“ einschließen. Dieser Begriff des ‚allgemeinen Verstands‘ verweist darauf, wie schon in den Errungenschaften der frühen Industrialisierung die Wissenschaft zu einer zentralen gesellschaftlichen Funktion im Produktionsprozess wurde. Er steht für die objektiven Erkenntnisse über die Naturgesetze und über die Anwendbarkeit der Mathematik bei der Konstruktion von Maschinen und Arbeitsmethoden. Für Marx war „alle wissenschaftliche Arbeit, alle Entdeckung, alle Erfindung“ „allgemeine Arbeit“ und damit die Grundlage für den ‚allgemeinen Verstand‘ (Marx 1894/1964, S. 114). Allgemein ist der „general intellect“ deshalb, weil er nicht über Geheimwissen oder ein rein persönliches Wissen verfügt, sondern weil die Einsicht in die erschließbaren logischen und kausalen Zusammenhänge (potenziell) allen offen steht. Damit können Menschen auf die wissenschaftliche Arbeit anderer zurückgreifen – was allerdings Bildungsprozesse ihrerseits notwendig macht.

Mit der wachsenden wissenschaftlichen Erkenntnis beginnen in der Geschichte der Industrialisierung vor allem die neuen Eliten der bürgerlichen Gesellschaft sich überall die Einsicht in die Kausalbeziehungen und in die wissenschaftlichen Methoden zunutze zu machen. Ein wichtiger qualitativer Vorsprung der kapitalistisch-industriell produzierenden Wirtschaft gegenüber den vorindustriellen Manufakturen und Handwerksbetrieben war dabei vor allem folgender: Während letztere durch die Wind- und Wasserenergie noch unabsehbar von den Schwankungen in der Natur betroffen war, konnte die mit Brennstoffen und Elektrizität arbeitende Industrie sich genauer nach den Bedürfnissen der maschinellen Produktion richten und die Energiezufuhr konstant halten. Dies ermöglichte weitere technologische Innovationen der Produktivitätssteigerung wie z.B. der Erfindung der Fließbandproduktion und der tayloristischen Arbeitsorganisation.

Zu diesen Parametern des wissenschaftlich-technologischen Fortschritts ist nun eine weitere durch die digitalen Technologien hinzugekommen, die ebenfalls an der Problematik der Steuerung ansetzt. Die Digitalisierung schafft die Möglichkeit einer immer präziseren, schnelleren und automatisierten Regulation von Prozessen unterschiedlichster Art. Denn im Digitalisierungsprozess werden, wie erwähnt, auf der Basis logisch-mathematischer Verrechnungsmodelle nicht nur Produktions- oder Verarbeitungs-, sondern auch ganze Geschäftsprozesse mit designt. Dies ist zur Zeit das wichtigste treibende Moment bei der Weiterentwicklung digitaler Anwendungen, weil es bei der jetzigen Produktivitätssteigerung immer stärker auf Kompatibilität, systemische Konvergenz und auf das ‚just-in-time‘-Prinzip ankommt.

Was ist gegenüber dieser technologischen Entwicklung auf der Seite der menschlichen Arbeit epochal neu? Es ist die Tatsache, dass der in der Mensch-Maschine-Schnittstelle vormals grundsätzlich körperlich anwesende Mensch überflüssig, der geistig anwesende aber, sofern Eingriffe erforderlich sind, notwendig wird. Damit ist nicht gemeint, dass Arbeitsprozesse für den einzelnen Arbeitenden je vollständig körperlos geworden wären. Mit Spinoza gesagt, ist der denkende Körper ja immer noch ein Körper. Aber die körperliche Kraft ist gegenüber der zu beherrschenden Technologie nicht mehr entscheidend, sondern die geistige, die indirekt theoretisch verfahrende, d.h. die Kraft, die über mathematische Modelle, wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden eingreift. Die Intellektualisierung und die Verwissenschaftlichung der Arbeit sind somit die grundlegenden Dimensionen der Digitalisierung der Arbeit.

Literatur

Heidemann, Winfried (1999): Betriebliche Weiterbildung. Betriebs- und Dienstvereinbarungen. Analyse und Handlungsempfehlungen. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.

Howaldt, Jürgen/Schwarz, Michael (2010): Soziale Innovationen – Konzepte, Forschungsfelder und -perspektiven. In: Howaldt, Jürgen/Jacobsen, Heike (Hrsg.): Soziale Innovation. Auf dem Weg zu einem postindustriellen Innovationsparadigma. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 87–108.

Langemeyer, Ines (2000): Hyperlink zur Subjektivität. Verantwortung in der informationstechnologischen Arbeit. FU-Berlin.

Langemeyer, Ines (2002): Subjektivierung als Schauplatz neoliberaler Macht. In: Zeitschrift für politische Psychologie 10, H. 3+4, S. 361-375.

Langemeyer, Ines (2003): Hyperlink zur Subjektivität. Verantwortung in der IT-Arbeit. In: Birbaumer, Andrea/Steinhardt, Gerald (Hrsg.): Der flexibilisierte Mensch. Subjektivität und Solidarität im Wandel. Heidelberg: Asanger, S. 201–213.

Langemeyer, Ines (2005): Kompetenzentwicklung zwischen Selbst- und Fremdbestimmung. Arbeitsprozessintegriertes Lernen in der Fachinformatik. Eine Fallstudie. Münster: Waxmann.

Langemeyer, Ines (2006): Für eine historisch-strukturelle Analyse des Zusammenhangs von Subjekt, Produktion und Macht. In: Scholz, Dieter/Glawe, Heiko/Martens, Helmut/Paust-Lassen, Pia/Peter, Gerd/Reitzig, Jörg/Wolf, Frieder O. (Hrsg.): Turnaround? Strategien für eine neue Politik. Herausforderungen an Gewerkschaften und Wissenschaft. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, S. 153-164.

Langemeyer, Ines (2013): Grundzüge einer subjektwissenschaftlichen Kompetenztheorie. REPORT Zeitschrift für Weiterbildungsforschung 1, S. 15–24.

Langemeyer, Ines (2015a): Das Wissen der Achtsamkeit. Kooperative Kompetenz in komplexen Arbeitsprozessen. Münster: Waxmann.

Langemeyer, Ines (2015b): ‚The most important safety device is you!‘ On the specific nature of high-tech work process knowledge. In: International Journal of Action Research 11, H. 1–2, S. 14–39.

Langemeyer, Ines/Ohm, Christof (2009): Verwissenschaftlichung von Arbeit. Reflexionen zu einem Umbruch gesellschaftlicher Arbeits- und Technikverhältnisse. In: Dumbadze, Devi/Haut, Jan/Klöpper, Arne/Lux, Vanessa/Geffers, Johannes/Pimminger, Irene (Hrsg.): Erkenntnis und Kritik. Zeitgenössische Positionen. Bielefeld: Hans-Böckler-Stiftung, S. 269–292.

Leis, Tanja/Schreurs, Margarete/Brandl, Karl-Heinz (2014a): Mitarbeiterorientierte Personalstrategien im IT-Mittelstand. Leitfaden – Personalwirtschaftliche Strategien der Fachkräfterekrutierung in der Globalisierung. RKW Kompetenzzentrum (https://static5.rkw-kompetenzzentrum.de/fileadmin/media/publications/2014/Fachkraefte/Leitfaden/20140425-Mitarbeiterorientierte-Personalstrategien-im-IT-Mittelstand.pdf, Download am 03.02.2016).

Leis, Tanja/Schreurs, Margarete/Brandl, Karl-Heinz (2014b): Qualifizierungsplanung und Personalentwicklung im IT-Mittelstand. Leitfaden – Personalwirtschaftliche Strategien der Fachkräfterekrutierung in der Globalisierung. RKW Kompetenzzentrum (http://www2.rkw-kompetenzzentrum.de/fileadmin/media/Kompetenzzentrum/Dokumente/Publikationen/Leitfaden_Qualifizierungsplanung_Personalentwicklung_2014.pdf, Download am 03.02.2016).

Marx, Karl (1858/1983): Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie. In: Marx, Karl/Engels, Friedrich: Werke. Band 42. Berlin: Dietz Verlag.

Marx, Karl (1867/1962): Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Erster Band. In: Marx, Karl/Engels, Friedrich: Werke. Band 23. Berlin: Dietz Verlag.

Marx, Karl (1894/1964): Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Dritter Band. In: Marx, Karl/Engels, Friedrich: Werke. Band 25. Berlin: Dietz Verlag.

Uellenberg-van Dawen, Wolfgang/Schulz, Hans-Joachim (2013): Innovationen für gute Dienstleistungen und gute Arbeit. In: ver.di-Bereich Innovation und Gute Arbeit (Hrsg.): Dienstleistungsinnovationen: offen, sozial, nachhaltig. Berlin: ver.di, S. 8–12.

Willke, Helmut (1999): Organisierte Wissensarbeit. In: Zeitschrift für Soziologie 27, H. 3, S. 161–177.

(C) Ines Langemeyer